PRESSEMITTEILUNG

Hier befinden sich Artikel zu den Ereignissen des Fördervereins für Musik und Kultur Uganda e.V. seit ihrer Gründung sowie seit der Geburt des interkulturellen Projektes „Himbisa Mukama“

MITTELBAYERISCHE ZEITUNG

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Chor "Himbisa Mukama" startet neu durch

21. November 2017: Ab sofort kann man sich für das deutsch-afrikanische Projekt, das in Regensburg-Steinweg gegründet wurde, anmelden.
Von Daniel Steffen, MZ

REGENSBURG. Das in Steinweg gegründete euro-afrikanische Chorprojekt Himbisa Mukama („Preiset den Herrn“) geht 2018 in eine weitere Runde. Der Schwerpunkt des bunt gemischten Chors liegt auf der Darstellung afrikanischer Musik, die unter der Leitung des ugandischen Musikers und Kulturwissenschaftlers Joseph Wasswa einstudiert wird. Wie Wasswa sagt, beginnen die Chorproben am 11. Januar und finden jeweils donnerstags von 19.30 bis 21.30 Uhr im Pfarrsaal der Pfarrei Steinweg statt. Die Anmeldung ist ab sofort – und bis zum 20. Dezember – per Mail unter info@fmk-uganda.de oder über die Webseite www.fmk-uganda.de möglich. Wasswa bittet die Interessenten darum, zusätzlich zu den Kontaktdaten auch die Stimmlage anzugeben. Damit die Einstudierung des Programms effektiv bleibt, hat Wasswa ebenso die Bitte, so häufig wie möglich zu den Proben zu kommen. Vollständiger Artikel unter: MZ-2017-11-21.Himbis Mukama startet neu durch

FMK ZEITUNG

DIE TANZENDE KIRCHE

10. Juli 2017: Wir schreiben das Jahr 2017, genauer gesagt den 9. Juli, und befinden uns im kleinen beschaulichen Kurort namens Bad Abbach. Von Markus Gust, Schriftsteller

Das wäre eigentlich nichts Besonderes, wenn wir nicht diese doch recht ungewöhnlichen Klänge aus einem Gebäude vernehmen würden, in dem man solche Art der Unterhaltung zunächst einmal nicht vermuten würde. Und das mitten in Niederbayern, das bekanntlich eigentlich einen sehr konservativen Weg in Sachen Kirche geht. Doch eine Latin-Jazz-Messe (Komponist: Martin Völlinger) und afrikanische Klänge aus einem Gotteshaus (Die Kirche zur Hl. Familie), welches beileibe einen sehr modernen Touch für diese Gegend versprüht und einen Kirchenvorsteher (Pfarrer Anton Dinzinger), der allein schon durch seine lebendigen Predigten einen kleinen Publikumsmagneten in dieser doch sehr bodenständigen Landschaft darstellt – das gab es…weiterlesen unter: http://fmk-uganda.de/wp-content/uploads/2017/07/FMK-ZeitungKonzertbericht_Bad-Abbach.pdf

OTH NEWSLETTER

SOCIAL ENTREPRENEUR SOPHIA SCHAAF

04. Februar 2017: „Social Entrepreneur Sophia Schaaf macht die Welt ein bisschen besser“ – unter dieser Überschrift veröffentlichen wir in unserem aktuellen Newsletter einen Beitrag über die Alumna der OTH Regensburg.

Die Sozialpädagogin hat gemeinsam mit Joseph Wasswa den gemeinnützigen „Förderverein für Musik und Kultur Uganda e.V.“ gegründet, der den Aufbau einer internationalen Musik- und Sprachenschule in Masaka unterstützt. Unsere Fotos zeigen Mitgründerin Sophia Schaaf, den bereits 2016 fertiggestellten Chorsaal in Masaka sowie eine Impression des Himbisa-Mukama-Konzerts in Kampala/Uganda. Der gesamte Artikel kann im NEWSLETTER nachgelesen werden. Hier geht’s zum PDF: goo.gl/Djg9DZ.

MITTELBAYERISCHE ZEITUNG

MUSIK KÖNNTE FÜR ALLE EINE HEIMAT SEIN

01. Dezember 2016: Joseph Wasswa ist ein Graswurzler. Er baut die großen Dinge, die die Welt verändern, von unten auf, langsam und organisch. Und er hat eine Vision von einer besseren Welt. Helmut Wanner, MZ

Sein Beitrag: Mit 40 Jahren will er Kulturminister von Uganda sein, um seinen Landsleuten helfen zu können, ein besseres, zufriedenes Leben zu führen und in ihrer Heimat zu bleiben. Die Energie dazu bezieht er aus dem Glauben und aus der Kraft der Ahnen. „Ich will das Werk meines verstorbenen Vaters vollenden“, sagt er. Wasswa glaubt: „Mein Vater hilft mir an dem Ort, wo er jetzt ist.“ Der war Bürgermeister in Masaka und hat allen seinen zehn Kindern eine Schulbildung ermöglicht, weil ermit 40 Jahren das Abi nachmachen musste, um Bürgermeister werden zu können. Joseph Wasswa will ganz oben landen, um mehr Möglichkeiten zu haben. Er geht mit einer inneren Fröhlichkeit ans Werk, die ihresgleichen sucht. Und wenn er es schafft, haben wir einen Freund Bayerns in Ostafrika. Wer singt, der lernt auch Deutsch.

Der studierte Kirchenmusiker, Organist von Dreifaltigkeit-Steinweg, promoviert am Lehrstuhl Kulturwissenschaft bei Dr. Daniel Drascek zu einem Thema, bei dem ….weiterlesen unter: MZ-2016-12-01.Integrationspreis

UNI REGENSBURG

KULTUR- UND FÖRDERPREISE DER STADT REGENSBURG

19. Juli 2016: Bildunterschrift: Bei der Preisverleihung: (v.l.n.r.) Clemens Unger, Kulturreferent der Stadt Regensburg, Paul Schinner (Künstler, geehrt für sein Lebenswerk), Ray Amelang (Maler und Street-Artist, Kulturförderpreis), Christina Kirchinger, Prof. Dr. Reinhard Wirth, Joseph Wasswa, Oberbürgermeister Joachim Wolbergs. Bildnachweis: Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser. Margit Scheid, MZ

Am gestrigen Montag, den 18. Juli 2016, ist Dr. Alexander J. Probst, ehemaliger Doktorand an der Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin der Universität Regensburg, mit dem Universitätspreis der Stadt Regensburg ausgezeichnet worden. Er erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Prfeis für seine Doktorarbeit „Uncultivated archaea and associated bacteria in untapped biotopes“, die an der Universität Regensburg entstanden ist. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Reinhard Wirth betreut. Zudem wurden Christina Kirchinger und Joseph Wasswa mit dem Kulturförderpreis 2016 der Stadt…weiterlesen unter:http://www.josephwasswa-projekte.com/