PRESSEMITTEILUNGEN

Mittelbayerische Zeitung

MITTELBAYERISCHE ZEITUNG

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Mozart trifft das Herz Afrikas

05. Juli 2019: Partnerprojekt „Hoffnung durch Musik“ erreicht Etappenziel: Der Container mit 500 Instrumenten kam letzten Donnerstag in Masaka an. Der Projekt-Manager Joseph Wasswa brachte jetzt erste Bilder von der Baustellemit. Von Helmut Wanne, MZ

REGENSBURG Der Container mit den gespendeten Musikinstrumenten aus Regensburg ist am Donnerstag vergangener Woche endlich am Zielort Masaka angekommen. Sieben Wochen war er am Zoll festgehalten worden. „Ich bin sprachlos“, sagt Projekt-Organisator Joseph Wasswa. „Das Pianohaus Metz hat allein einen Flügel und zwei Klaviere gestiftet. Die Tastaturwurde sogar neu lackiert.“ Hier geht es zum vollständigen Artikel: Mozart trifft das Herz Afrikas

NEUE PERSPEKTIVEN DURCH MUSIK

29. Januar 2019: Das Haus der Musik und die Stadt stellten die Partnerschaft mit Uganda vor. Eine Broschüre erläutert Ablauf und Ziele. Von Hannah Mages, MZ

REGENSBURG Bereits im Herbst 2018 unternahm Wolfgang Graef, Leiter der Sing- und Musikschule der Stadt Regensburg, gemeinsam mit zehn Musiklehrern eine Reise nach Masaka in Uganda. Dort veranstalteten sie an der International School of Music, Languages and Studio Production einen Musikworkshop, um Kindern und Erwachsenen die Freude an der Musik näher zu bringen. Die Ergebnisse dieses Austausches wurden jetzt in einer Broschüre festgehalten, die im Haus der Musik vorgestellt wurde.
Kulturreferent Klemens Unger zeigte sich begeistert: „Die Sing- und Musikschule hat mit Tönen Hoffnung gemacht. Am Anfang konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass dieses Projekt so ein Erfolg werden würde, es entwickelt sich zu einer echten Perspektive für die Menschen in Uganda.“ Diese Perspektive wurde in zahlreichen Fotos und Berichten in der Broschüre festgehalten. Weiterlesen unter: Neue Perspektiven durch Musik
Die ganze Broschüre ansehen: Uganda Broschüre Stadt Regensburg 2018

RUNDSCHAU REGENSBURG

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BROSCHÜRE "HOFFNUNG DURCH MUSIK"

16. Januar 2019: Die Sing- und Musikschule gibt in Uganda Musikunterricht und darüber hinaus Perspektiven

REGENSBURG Mit diesem Erfolg habe keiner gerechnet, gibt Kulturreferent Klemens Unger bei der Vorstellung der Broschüre zum neuen Partnerschaftsprojekt „Hoffnung durch Musik“ zu. Denn was als exotisches Experiment anfing, trägt schon jetzt Früchte.

Zehn Lehrkräfte der städtischen Sing- und Musikschule waren im Oktober 2018 erstmals nach Uganda gereist, um gemeinsam mit ihren einheimischen Kollegen von der International School of Music, Languages und Studio Production Masaka zu musizieren und Grundlagenwissen zu vermitteln. Und das zum Großteil auf eigene Kosten, wie Musikschulleiter Wolfgang Graef anerkennend berichtet. Zum vollständigen Artikel: Herzensprojekt trägt erste Früchte

MITTELBAYERISCHE ZEITUNG

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BAYERNHYMNE WAR DER HIT

23. November 2018: Zehn Regensburger Musiklehrer reisten nach Uganda, um Kinder zu unterrichten. Die Begeisterung der Schüler war unglaublich groß. Von Angelika Lukesch, MZ

REGENSBURG Am 27. Oktober machten sich zehn Regensburger Lehrer der Musikschule im Rahmen einer Schulkooperation auf, um in der IMLS ugandische Kinder zu unterrichten. Zum mehrtägigen Unterricht der deutschen Lehrer hatten sich 260 Kinder angemeldet, viele kamen einfach ohne Anmeldung noch mit dazu. Das Glück, das von diesem Besuch für beide Seiten – die Lehrer und die ugandi- schen Schüler – ausging, lässt sich gar nicht groß genug bemessen. „Ich war beeindruckt von der Energie und der Disziplin der Kinder“, sagt Musiklehrer Tobias Hänschke.

Hier geht’s zum vollständigen Artikel: Die Bayernhymne war der Hit

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Klaviertransport

INSTRUMENTE FÜR UGANDA

29. Oktober 2018: Musik-Workshop in Uganda: Elf Regensburger Lehrer sind vor Ort, die Instrumente blieben hier. Der Container wurde nicht voll. Von Helmut Wanner, MZ

REGENSBURG Gerade gut angekommen: Eine Delegation von 11 Lehrern der Regensburger Sing- und Musikschule, darunter ihr Leiter, Wolfgang Graef-Fograscher, landete am Wochenende in Uganda, um dort in den Herbstferien einen Workshop in Joseph Wasswas Musikschule IMLS durchzuführen. Auch der Initiator des Musikschul-Projekts ist vor Ort.

Doch die Instrumente, mit denen sie die 200 jungen Schüler in Masaka ab Montag eigentlich unterrichten wollten, sind noch in Regensburg. „Wir haben zum Beispiel 48 Anmel-dungen für die Geige, aber nur zwei Violinen vor Ort“, bestätigte der Musik-schulleiter. Der Container mit den gesammelten Instrumenten sollte schon seit Juni in Afrika sein. Weiterlesen: Instrumente für Uganda

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TROMMELN FÜR AFRIKA

10. Juli 2018: Die Besucher im Audimax erlebten mit Himbisa Mukama eine fulminante musikalische Reise. Der Erlös fließt nach Uganda. Von Hannah Mages, MZ

REGENSBURG „Afrika hat so viel Potenzial“, weiß Joseph Wasswa. Der Kulturwissenschaftler und Musiklehrer an der Sing- und Musikschule der Stadt Regensburg organisierte zum zweiten Mal ein Benefizkonzert im Audimax für sein Projekt Himbisa Mukama („Preiset den Herrn“).

Wasswa stammt selbst aus Uganda und möchte mit Himbisa Mukama einen Beitrag zum kulturellen Verständnis leisten. „Wenn die Leute an Afrika denken, dann haben sie meistens etwas anderes im Kopf“, erklärte er seine Motivation. Mit dem Programm wolle man zeigen, wie viel Entdeckenswertes im afrikanischen Kontinent liegt. Dazu hatte man am Wochenende im Audimax eine zweistündige Show vorbereitet, die die Besucher in Staunen versetzte und zu stürmischem Beifall animierte. Vollständiger Artikel unter: Trommeln-für-Afrika-Himbisa-Mukama-Konzert-2018.pdf

WOCHENBLATT

Imls children's troupe on stage; Kindertanzgruppe aus Masaka Uganda im Thon-Dittmer-Palais; Regensburg am 5.7.2018

Förderverein für Musik und Kultur Uganda e.V. 

©MARTIN MEYER 2018 | martin.meyer@web.de |+491728287112

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SOMMERKONZERT AM UNIKLINIKUM REGENSBURG

28. Juni 2018: Das einzigartige Chorprojekt „Himbisa Mukama“ gastierte am gestrigen Mittwochabend im Universitätsklinikum Regensburg (UKR). Unter der Leitung von Arn Goerke und Joseph Wasswa verzauberte  das Ensemble aus 150 Sängern, Musikern, einer Trommelgruppe und einer ugandische Kindertanzgruppe die Patienten, Besucher und Mitarbeiter des UKR. 

REGENSBURG Himbisa Mukama ist Lebensfreude pur und ansteckend – im positiven Sinn. Das 150-köpfige Ensemble, bestehend aus dem Symphonieorchester der Universität Regensburg, dem Projektchor „Himbisa Mukama“, der Groove-Werkstatt-Trommelgruppe und der IMLS-Kindertanzgruppe nahm die Zuhörer am gestrige Mittwoch, 27. Juni, vom UKR aus mit auf eine Reise durch afrikanische Klanglandschaften und lud zum Mitklatschen und -tanzen ein. Etwa 200 Besucher waren gekommen, um sich von den symphonischen Klängen, afrikanischen Gesängen und Tänzen mitreißen zu lassen. Für die Patienten, die ihr Bett nicht verlassen konnten, wurde das Konzert in Echtzeit und in voller Länge auf die Fernseher in den Zimmern übertragen. Das UKR präsentierte sich damit einmal mehr als kulturelle Spielstätte nicht nur für Patienten und Mitarbeiter, sondern auch für zahlreiche Besucher. Hier geht es zum vollständigen Bericht: Sommerkonzert am Uniklinikum

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AFRIKA TANZT SICH IN DIE HERZEN

19. Juni 2018: Am 7. und 8. Juli steht das Audimaxim Zeichen des schwarzen Kontinents. Bei drei Flashmobs gab es schon mal eine Kostprobe. Von Daniel Steffen, MZ

Unermüdlich wurde am Samstag getanzt, getrommelt und geklatscht – ganz zur Begeisterung der vielen Schaulustigen, die sich am Neupfarrplatz, am Haidplatz und am Bismarckplatz um die Musiker geschart haben. Das Lebensgefühl Afrikas vermittelten sie, die Kinder aus Uganda, bei den Flashmob-Auftritten auf schönste Weise. Am 7. und 8. Juli sind sie mit von der Partie, wenn die nächsten beiden „Himbisa Mukama“-Konzerte im Audimax stattfinden. „HimbisaMukama“ heißt ins Deutsche übersetzt „Preiset den Herrn“ und ist der Name des deutsch-ugandischen Musikprojekts unter der Leitung des Chorleiters der Pfarrei Hl. Dreifaltigkeit Steinweg, Joseph Wasswa. Der städtische Kulturpreisträger ist unermüdlich in seinem Bestreben, zwischen seiner Heimat Uganda und den Menschen in Bayern Brücken zu bauen. Lesen Sie hier weiter: Flashmobs in Regensburg

MITTELBAYERISCHE ZEITUNG

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Chor "Himbisa Mukama" startet neu durch

21. November 2017: Ab sofort kann man sich für das deutsch-afrikanische Projekt, das in Regensburg-Steinweg gegründet wurde, anmelden.
Von Daniel Steffen, MZ

REGENSBURG. Das in Steinweg gegründete euro-afrikanische Chorprojekt Himbisa Mukama („Preiset den Herrn“) geht 2018 in eine weitere Runde. Der Schwerpunkt des bunt gemischten Chors liegt auf der Darstellung afrikanischer Musik, die unter der Leitung des ugandischen Musikers und Kulturwissenschaftlers Joseph Wasswa einstudiert wird. Wie Wasswa sagt, beginnen die Chorproben am 11. Januar und finden jeweils donnerstags von 19.30 bis 21.30 Uhr im Pfarrsaal der Pfarrei Steinweg statt. Die Anmeldung ist ab sofort – und bis zum 20. Dezember – per Mail unter info@fmk-uganda.de oder über die Webseite www.fmk-uganda.de möglich. Wasswa bittet die Interessenten darum, zusätzlich zu den Kontaktdaten auch die Stimmlage anzugeben. Damit die Einstudierung des Programms effektiv bleibt, hat Wasswa ebenso die Bitte, so häufig wie möglich zu den Proben zu kommen. Vollständiger Artikel unter: MZ-2017-11-21.Himbis Mukama startet neu durch

FMK ZEITUNG

DIE TANZENDE KIRCHE

10. Juli 2017: Wir schreiben das Jahr 2017, genauer gesagt den 9. Juli, und befinden uns im kleinen beschaulichen Kurort namens Bad Abbach. Von Markus Gust, Schriftsteller

Das wäre eigentlich nichts Besonderes, wenn wir nicht diese doch recht ungewöhnlichen Klänge aus einem Gebäude vernehmen würden, in dem man solche Art der Unterhaltung zunächst einmal nicht vermuten würde. Und das mitten in Niederbayern, das bekanntlich eigentlich einen sehr konservativen Weg in Sachen Kirche geht. Doch eine Latin-Jazz-Messe (Komponist: Martin Völlinger) und afrikanische Klänge aus einem Gotteshaus (Die Kirche zur Hl. Familie), welches beileibe einen sehr modernen Touch für diese Gegend versprüht und einen Kirchenvorsteher (Pfarrer Anton Dinzinger), der allein schon durch seine lebendigen Predigten einen kleinen Publikumsmagneten in dieser doch sehr bodenständigen Landschaft darstellt – das gab es…weiterlesen unter: http://fmk-uganda.de/wp-content/uploads/2017/07/FMK-ZeitungKonzertbericht_Bad-Abbach.pdf

OTH NEWSLETTER

SOCIAL ENTREPRENEUR SOPHIA SCHAAF

04. Februar 2017: „Social Entrepreneur Sophia Schaaf macht die Welt ein bisschen besser“ – unter dieser Überschrift veröffentlichen wir in unserem aktuellen Newsletter einen Beitrag über die Alumna der OTH Regensburg.

Die Sozialpädagogin hat gemeinsam mit Joseph Wasswa den gemeinnützigen „Förderverein für Musik und Kultur Uganda e.V.“ gegründet, der den Aufbau einer internationalen Musik- und Sprachenschule in Masaka unterstützt. Unsere Fotos zeigen Mitgründerin Sophia Schaaf, den bereits 2016 fertiggestellten Chorsaal in Masaka sowie eine Impression des Himbisa-Mukama-Konzerts in Kampala/Uganda. Der gesamte Artikel kann im NEWSLETTER nachgelesen werden. Hier geht’s zum PDF: goo.gl/Djg9DZ.

MITTELBAYERISCHE ZEITUNG

MUSIK KÖNNTE FÜR ALLE EINE HEIMAT SEIN

01. Dezember 2016: Joseph Wasswa ist ein Graswurzler. Er baut die großen Dinge, die die Welt verändern, von unten auf, langsam und organisch. Und er hat eine Vision von einer besseren Welt. Helmut Wanner, MZ

Sein Beitrag: Mit 40 Jahren will er Kulturminister von Uganda sein, um seinen Landsleuten helfen zu können, ein besseres, zufriedenes Leben zu führen und in ihrer Heimat zu bleiben. Die Energie dazu bezieht er aus dem Glauben und aus der Kraft der Ahnen. „Ich will das Werk meines verstorbenen Vaters vollenden“, sagt er. Wasswa glaubt: „Mein Vater hilft mir an dem Ort, wo er jetzt ist.“ Der war Bürgermeister in Masaka und hat allen seinen zehn Kindern eine Schulbildung ermöglicht, weil ermit 40 Jahren das Abi nachmachen musste, um Bürgermeister werden zu können. Joseph Wasswa will ganz oben landen, um mehr Möglichkeiten zu haben. Er geht mit einer inneren Fröhlichkeit ans Werk, die ihresgleichen sucht. Und wenn er es schafft, haben wir einen Freund Bayerns in Ostafrika. Wer singt, der lernt auch Deutsch.

Der studierte Kirchenmusiker, Organist von Dreifaltigkeit-Steinweg, promoviert am Lehrstuhl Kulturwissenschaft bei Dr. Daniel Drascek zu einem Thema, bei dem ….weiterlesen unter: MZ-2016-12-01.Integrationspreis

UNI REGENSBURG

Kulturpreis der Stadt

KULTUR- UND FÖRDERPREISE DER STADT REGENSBURG

19. Juli 2016: Bildunterschrift: Bei der Preisverleihung: (v.l.n.r.) Clemens Unger, Kulturreferent der Stadt Regensburg, Paul Schinner (Künstler, geehrt für sein Lebenswerk), Ray Amelang (Maler und Street-Artist, Kulturförderpreis), Christina Kirchinger, Prof. Dr. Reinhard Wirth, Joseph Wasswa, Oberbürgermeister Joachim Wolbergs. Bildnachweis: Stadt Regensburg, Stefan Effenhauser. Margit Scheid, MZ

Am gestrigen Montag, den 18. Juli 2016, ist Dr. Alexander J. Probst, ehemaliger Doktorand an der Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin der Universität Regensburg, mit dem Universitätspreis der Stadt Regensburg ausgezeichnet worden. Er erhielt den mit 1.000 Euro dotierten Prfeis für seine Doktorarbeit „Uncultivated archaea and associated bacteria in untapped biotopes“, die an der Universität Regensburg entstanden ist. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Reinhard Wirth betreut. Zudem wurden Christina Kirchinger und Joseph Wasswa mit dem Kulturförderpreis 2016 der Stadt…weiterlesen unter:http://www.josephwasswa-projekte.com/

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